Bundesfachstelle Barrierefreiheit

Aktuelle Meldungen

Logo der InitiativeSozialraumInklusiv

Inklusiver Sozialraum

Die InitiativeSozialraumInklusiv (ISI) will für mehr Barrierefreiheit in Landkreisen, Städten und Gemeinden sorgen.

Leichte Sprache

Auf dieser Seite geht es um die Initiative Sozial-Raum Inklusiv.
Man kann kurz dazu sagen: ISI (sprich: ie-sie).
Auf der Seite wird erklärt,
was die Initiative Sozial-Raum Inklusiv ist.
Auf der Seite geht es auch um den Bundes-Teilhabe-Preis 2019.
Es wird erklärt,
was der Bundes-Teilhabe-Preis 2019 von ISI ist.
Und wie Sie sich für den Preis bewerben können.

Sie können den ganzen Text auf dieser Seite lesen.
Sie können aber auch nur die Antworten
auf einzelne Fragen lesen.
Dazu klicken Sie bitte auf die Frage,
auf die Sie eine Antwort lesen möchten:

1. Was ist die Initiative Sozial-Raum Inklusiv?

Eine Initiative ist etwas,
was verschiedene Menschen zusammen machen.
Um etwas Bestimmtes zu erreichen.
Die Initiative Sozial-Raum Inklusiv will erreichen,
dass es mehr Barriere-Freiheit gibt:

  • in Land-Kreisen
  • in Städten
  • in Gemeinden

Eine Barriere ist ein Hindernis.
Vieles kann ein Hindernis sein:
Zum Beispiel ein Wohn-Haus mit Treppen.
Oder schwere Sprache.
Barrieren behindern manche Menschen in ihrem Leben.
Dann können sie nicht überall mit-machen und dabei-sein.
Aber jeder Mensch hat das Recht,
überall mit-zu-machen und dabei zu sein.
Dafür brauchen Menschen mit Behinderungen Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet:
Frei von Hindernissen, nichts ist im Weg.
Menschen mit Behinderungen brauchen keine fremde Hilfe.
Zum Beispiel: Es gibt eine Rampe für Menschen im Rollstuhl.
Oder Leichte Sprache für Menschen mit Lern-Behinderungen.

Barriere-Freiheit ist für einen inklusiven Sozial-Raum wichtig.
Darum macht sich die Initiative für Barriere-Freiheit stark.

Ein inklusiver Sozial-Raum braucht noch andere wichtige Dinge.
Auch dafür macht sich die Initiative stark.
Welche Dinge das sind,
wird unter Punkt 2 erklärt.

Die Initiative will gute Beispiele zeigen,
wie ein inklusiver Sozial-Raum klappen kann.
Von den guten Beispielen sollen Andere lernen.
Dann kann es mehr gute Beispiele geben.

2. Was ist ein inklusiver Sozial-Raum?

Sozial-Raum heißt:
Menschen wohnen an einem bestimmten Ort.
Zum Beispiel:

  • in einer bestimmten Straße von einer Stadt
  • in einem Dorf auf dem Land

Dieser Ort ist für sie wichtig.
Andere Orte in der Nähe sind für die Menschen auch wichtig.
Zum Beispiel:

  • Schulen
  • Super-Märkte
  • Arzt-Praxen
  • Kinos

Alle diese Orte zusammen sind der Sozial-Raum.

Manche Sozial-Räume sind gut.
Zum Beispiel für Familien mit Kindern.
Dort gibt es dann:

  • große Wohnungen
  • Spiel-Plätze
  • Kinder-Gärten und Schulen

Manche Sozial-Räume sind schlecht.
Zum Beispiel für Menschen mit Behinderungen.
Dort gibt es Wohnungen,
die nur für Menschen ohne Behinderungen gut sind.
Zum Beispiel:
Die Türen vom Bade-Zimmer sind so schmal,
dass Menschen im Rollstuhl nicht hindurch-kommen.

Aber: Ein Sozial-Raum muss für alle Menschen gut sein!
Nur so können alle Menschen selbst-bestimmt
in dem Sozial-Raum leben.
Nur so können alle Menschen
überall mit-machen und dabei sein.
Dann ist der Sozial-Raum inklusiv.

Für einen inklusiven Sozial-Raum ist Barriere-Freiheit wichtig.
Aber auch diese Dinge sind für einen inklusiven Sozial-Raum wichtig:

Gleich-Berechtigung

Alle Menschen können gleich-berechtigt in dem Sozial-Raum leben.
Gleich-berechtigt heißt:
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Gleich-Behandlung
Alle Menschen werden gleich-behandelt.
Niemand wird schlechter behandelt als andere.
Zum Beispiel, weil er eine Behinderung hat.
Oder eine andere Haut-Farbe.

Teilhabe

Alle Menschen können überall mit-machen und dabei sein.
Von Anfang an.
Die Menschen machen zum Beispiel dabei mit,
ihren Sozial-Raum zu planen und zu gestalten.
Jeder Mensch bekommt die Hilfe,
die er dafür braucht.

Vielfalt anerkennen

Vielfalt heißt: Es gibt viele unterschiedliche Menschen.
Zum Beispiel:

  • junge und alte Menschen
  • Menschen mit und ohne Behinderung
  • Menschen mit einer anderen Haut-Farbe
  • Menschen, die verschieden über Sex denken
  • Menschen, die einen anderen Glauben haben

Die Menschen in einem inklusiven Sozial-Raum wissen:
Alle Menschen sind gleich viel wert.
Auch, wenn die Menschen verschieden sind.

Das ist auch wichtig für einen inklusiven Sozial-Raum:

  • Es gibt Orte,
    an denen sich die Menschen treffen können.
  • Die Menschen arbeiten zusammen
    an gemeinsamen Zielen.
  • Es gibt Beratungen für Menschen,
    die Hilfe brauchen.

Das können Kommunen für einen inklusiven Sozial-Raum tun

Kommunen sind Städte, Land-Kreise und Gemeinden.
Kommunen können Aktions-Pläne schreiben.
In einem Aktions-Plan steht:
Das wollen wir für einen inklusiven Sozial-Raum machen.

Kommunen können Programme für barriere-freies Bauen
und Wohnen machen

Jeder Mensch mit Behinderung darf selbst bestimmen,
wo und wie er leben möchte.
Zum Beispiel:

  • in einem Wohn-Heim
  • allein in einer Wohnung
  • oder mit jemandem zusammen in einer Wohnung

Die Wohnungen für Menschen mit Behinderungen
müssen barriere-frei sein.
Barriere-frei heißt:
Es gibt keine Hindernisse.
Es behindert Menschen mit Behinderungen nichts in ihrem Leben.

Ein Mensch im Roll-Stuhl braucht in seiner Wohnung zum Beispiel:

  • breitere Türen
  • ein Bade-Zimmer,
    das er mit dem Roll-Stuhl benutzen kann

Ein Mensch mit Hör-Behinderung
braucht in seiner Wohnung zum Beispiel:

  • eine Blitz-Licht-Klingel
  • Rauch-Melder mit Blitz-Licht-Alarm

Aber: Es gibt nur wenige barriere-freie Wohnungen.
Deshalb müssen Kommunen mehr barriere-freie Wohnungen bauen.

Kommunen können Programme für barriere-freie
Busse und Bahnen machen

Menschen mit Behinderungen müssen
mit allen Bussen und Bahnen fahren können.
Dafür müssen die Kommunen sorgen.
Zum Beispiel:
Busse müssen für Rollstuhl-Fahrer eine Rampe haben.

Kommunen können die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
am Arbeits-Leben fördern

Jeder Mensch hat das Recht auf eine Arbeit.
Menschen mit und ohne Behinderungen.
Arbeit ist ein wichtiger Teil unseres Lebens.
Eine Arbeit gibt dem Alltag eine Struktur.
Mit einer Arbeit kann man Geld
für den Lebens-Unterhalt verdienen.
Darum ist es wichtig,
dass auch Menschen mit Behinderungen einen Arbeits-Platz haben.

Aber: Menschen mit Behinderungen finden oft schwerer einen
Arbeits-Platz als Menschen ohne Behinderungen.
Das muss anders werden.

Kommunen können die Inklusion fördern:

  • im Kinder-Garten
  • in der Schule
  • in der Freizeit
  • in der Kultur
  • beim Sport
  • beim Ehren-Amt
  • im öffentlichen Leben

Inklusion heißt:
Alle Menschen können überall mit-machen und dabei sein.
Zum Beispiel: Kinder mit und ohne Behinderungen
lernen zusammen in einer Schule.
Oder: Menschen mit Behinderungen
machen in einem Sport-Verein mit.

Kommunen können noch viele andere Dinge
für einen inklusiven Sozial-Raum tun.
Alle müssen zusammen-arbeiten,
dass es mit dem inklusiven Sozial-Raum klappt.

3. Warum ist ein inklusiver Sozial-Raum wichtig?

Ein inklusiver Sozial-Raum ist wichtig dafür,
dass alle Menschen selbst-bestimmt leben können.
Dass alle Menschen gleich-berechtigt
überall mit-machen und dabei sein können.

Zu einem inklusiven Sozial-Raum gehört:
Jeder Mensch hat eine Wohnung,
die zu ihm passt.
Jeder Mensch hat eine Arbeit,
die zu ihm passt.
Jeder Mensch kann zu den Orten kommen,
die für sein alltägliches Leben wichtig sind.
Zum Beispiel:

  • Super-Märkte
  • Kinder-Gärten und Schulen
  • Arzt-Praxen
  • Kino und Theater
  • Sport-Vereine

4. Was ist der Bundes-Teilhabe-Preis?

Für einen inklusiven Sozial-Raum ist Teilhabe wichtig.
Darum möchte das Ministerium für Arbeit und Soziales
einmal im Jahr gute Beispiele für Teilhabe auszeichnen.
Auszeichnen heißt:
Menschen oder Gruppen bekommen einen Preis.
Dafür, dass sie etwas für die Teilhabe
von Menschen mit Behinderungen getan haben.
Oder, dass sie etwas für die Teilhabe
von Menschen mit Behinderungen tun wollen.
Dieser Preis heißt: Bundes-Teilhabe-Preis.

Die Bundes-Fachstelle für Barriere-Freiheit kümmert sich darum,
wer den Preis bekommt.
Die Bundes-Fachstelle macht eine Ausschreibung.
Das heißt:
Man kann sich bei der Fachstelle um den Preis bewerben.
Dafür muss man bestimmte Dinge tun.
Was man tun muss, steht unter Punkt 7:
Wie und wann kann man sich für den Preis bewerben?

Vielleicht machen Sie an Ihrem Wohn-Ort auch etwas
für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen?
Oder Sie wollen etwas tun?
Dann können Sie sich dafür bewerben,
dass Sie den Preis bekommen.

5. Worum geht es bei dem Preis im Jahr 2019?

Das Thema vom Bundes-Teilhabe-Preis 2019 ist:
inklusive Mobilität.
Mobilität heißt: beweglich sein.
Oder: von einem Ort zum anderen kommen.
Zum Beispiel mit dem Bus oder mit der Bahn.
Mobilität ist wichtig für das Leben von allen Menschen.

Inklusive Mobilität bedeutet:
Alle Menschen sind mobil.
Alle Menschen können ohne Hindernisse
von einem Ort zum anderen kommen.
Nur so können alle Menschen selbst-bestimmt leben.
Nur so können alle Menschen
überall mit-machen und dabei sein.

Nur so können alle Menschen in ihrem Sozialraum
von einem Ort zum anderen kommen.
Zum Beispiel:

  • von der Wohnung zum Kino
  • vom Arbeits-Platz zum Super-Markt

Dafür müssen viele Dinge barriere-frei sein.
Zum Beispiel:

  • Halte-Stellen, Busse und Bahnen
  • Straßen, Geh-Wege und Ampeln
  • öffentliche Plätze und Spiel-Plätze
  • Verwaltungs-Gebäude
  • Weg-Weiser

Beim Bundes-Teilhabe-Preis 2019 geht es um gute Beispiele
und Projekte zum Thema inklusive Mobilität.
Zum Beispiel aus den Bereichen:

  • Verkehrs-Angebote
  • Verkehrs-Planung
  • Dienstleistungs

    -Angebote

Dienst-Leistungen sind Arbeiten,
die man nicht zur Herstellung von Dingen macht.
Zum Beispiel:
Ein Bus-Unternehmen bietet Fahrten mit dem Bus an.
Ein Bus-Fahrer fährt den Bus.
Die Menschen bezahlen Geld dafür,
dass sie mit dem Bus mit-fahren.

6. Wer kann sich für den Preis bewerben?

Ist Ihre Arbeit ein gutes Beispiel dafür,
wie man inklusive Mobilität in einem Sozial-Raum fördern kann?
Arbeiten Sie an einem Projekt,
mit dem Sie inklusive Mobilität in Ihrem Sozialraum fördern?
Oder haben Sie schon mit einem Projekt erreicht,
dass inklusive Mobilität in Ihrem Sozial-Raum besser klappt?
Dann können Sie mitmachen!
Dann können Sie sich für den Bundes-Teilhabe-Preis 2019 bewerben!

Sie können mitmachen,
wenn Sie Dienstleistungen im Bereich Verkehr anbieten.
Oder wenn Sie dafür verantwortlich sind,
wie der Verkehr in der Zukunft sein soll.

Sie können mitmachen,
wenn Sie eine einzelne Person sind.
Oder eine Gruppe von Personen.
Oder ein Unternehmen.
Oder ein Zusammen-Schluss von Unternehmen.
Es können auch Verkehrs-Verbünde mitmachen.
Ein Verkehrs-Verbund ist ein Zusammen-Schluss
von verschiedenen Verkehrs-Unternehmen.
Zum Beispiel von Bus-Unternehmen und Bahn-Gesellschaften.

Es können auch Kommunen mitmachen,
also Städte, Land-Kreise und Gemeinden.

7. Wie und wann kann man sich für den Preis bewerben?

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung nicht mit der Post.
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung nur per E-Mail.

Bitte füllen Sie für Ihre Bewerbung ein Formular aus.
Das Formular ist barriere-frei.
Das Formular können Sie aus dem Internet herunter-laden.
Bitte klicken Sie hier,
um das Formular herunter-zu-laden.

Bitte beschreiben Sie genau und anschaulich,
was Sie oder Ihr Projekt für inklusive Mobilität tun.
Bitte schreiben Sie keine Dinge doppelt.
Bitte verwenden Sie keine langen Texte,
die Sie schon einmal über Ihr Projekt geschrieben haben.
Bitte beantworten Sie alle Fragen in dem Formular.
Ihre Bewerbung ist nur gültig,
wenn Sie alle Fragen beantworten.

Bitte schicken Sie die Anhänge mit,
um die wir Sie in dem Formular bitten.
Anhänge sind Texte oder Dokumente,
die Sie mit einer E-Mail verschicken können.
Bitte schicken Sie nur diese Anhänge mit,
um die wir Sie in dem Formular bitten.

Wir schaffen es nicht,
noch andere Texte oder Dokumente zu lesen.

Bitte stimmen Sie zu,
dass wir Ihre Daten verwenden dürfen.
Daten sind zum Beispiel Ihr Name und Ihre Adresse.
Wir verwenden die Daten nur
für den Bundes-Teilhabe-Preis 2019.
Wir geben Ihre Daten nicht weiter.

Bitte bestätigen Sie am Ende von dem Formular:
Es ist alles richtig,
was ich in dem Formular geschrieben habe.
Nur dann ist Ihre Bewerbung gültig.

Sie können Ihre Bewerbung bis zum 31. Juli 2019 schicken.

8. Was kann man gewinnen?

Das Ministerium für Arbeit und Soziales vergibt 3 Preis-Gelder:

  • Man kann den 1. Preis gewinnen.
    Das sind 10.000 Euro.
  • Man kann den 2. Preis gewinnen.
    Das sind 5.000 Euro.
  • Man kann den 3. Preis gewinnen.
    Das sind 2.500 Euro.

Man bekommt auch eine Urkunde.

Wer einen Preis gewinnt,
kann damit für sich und sein Projekt Werbung machen.
Werbung macht das Projekt öffentlich bekannt.
Dann kennen viele Menschen Ihr Projekt.
Sie können mit den Menschen über Ihr Projekt reden.
Zum Beispiel mit Fach-Leuten.
Fach-Leute sind Menschen,
die viel über das Thema Mobilität wissen.
Vielleicht können die Fach-Leute Ihnen helfen,
Ihr Projekt noch besser zu machen.
Vielleicht können andere Menschen von Ihrem Projekt lernen.

9. Wie entscheidet die Jury, wer den Preis bekommt?

Eine Jury (sprich: schü-rie) entscheidet,
welches gute Beispiel oder welches Projekt den Preis bekommt.
Eine Jury ist eine Gruppe von verschiedenen Menschen.
Sie überlegen zusammen,
welches gute Beispiel das Beste ist.
Oder welches Projekt.
Das bekommt dann den Preis.

Wie findet die Jury heraus,
welches gute Beispiel oder Projekt das Beste ist?

Die Jury schaut sich jedes gute Beispiel und jedes Projekt genau an.
Die Jury schaut sich gute Beispiele und Projekte an,
die schon umgesetzt wurden.
Und gute Beispiele und Projekte,
die gerade geplant werden.

Die Jury fragt:

Wie ist die Qualität von dem guten Beispiel oder dem Projekt?
Bei Qualität geht es darum,
wie gut eine Sache ist.
Wie ist die Quantität von dem guten Beispiel oder dem Projekt?
Bei Quantität geht es darum,
wie häufig es eine Sache gibt.
Oder wie oft eine Sache passiert oder angeboten wird.
Wie gut und wie oft klappt es bei dem Projekt,
dass alle Menschen mit Behinderungen mobil sein können?
Wie gut klappt die Verbindung von Verkehr und Hilfs-Diensten für Menschen mit Behinderungen?

Die Jury fragt auch:
Können andere Kommunen von dem guten Beispiel
oder von dem Projekt lernen?
Machen bei dem guten Beispiel oder dem Projekt
Menschen mit Behinderungen mit?
Ist das etwas Neues,
was das gute Beispiel oder das Projekt macht?

Haben die Bewerber alle Fragen
im Bewerbungs-Formular beantwortet?
Haben die Bewerber alle Anhänge mitgeschickt?

10. Wann und wo übergibt das Ministerium den Preis?

Das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales
übergibt den Preis bei den Inklusions-Tagen 2019.
Die Inklusions-Tage sind am 11. und am 12. November 2019.
Die Inklusions-Tage sind in Berlin.

Gut zu wissen:

  • Sie müssen kein Geld bezahlen,
    wenn Sie sich für den Preis bewerben wollen.
  • Bitte schreiben Sie Ihre Bewerbung in deutscher Sprache.
  • Die Jury entscheidet bis Ende September 2019,
    wer bei dem Wettbewerb mitmachen darf.
  • Die Jury bestimmt,
    wer den Preis bekommt.
  • Der Rechts-Weg ist ausgeschlossen. Das heißt:
    Wenn Sie den Preis nicht gewinnen,
    können Sie nicht zum Gericht gehen.
    Sie können den Preis nicht beim Gericht einfordern.

Kontakt

Haben Sie Fragen zum Bundes-Teilhabe-Preis?
Sie können Petra Zadel-Sodtke von der
Bundes-Fachstelle Barriere-Freiheit fragen.

Sie können eine E-Mail schreiben.
Die E-Mail-Adresse ist:
bundesteilhabepreis@bmas.bund.de

Sie können auch anrufen.
Die Telefon-Nummer ist:
030 25 93 67 80

Sie können auch ein Fax schreiben.
Die Fax-Nummer ist:
030 25 93 67 87 00

Möchten Sie noch mehr Informationen haben?
Sie finden noch mehr Informationen auf einer Internet-Seite.
Die Adresse von der Internet-Seite ist:
www.bundesteilhabepreis.de

Bilder:

© Lebenhilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Text in Leichter Sprache:

Anette Kemnitz-Zimmermann, Babette Kemnitz-Hille

Prüferinnen und Prüfer von der Prüfer-Gruppe:

Integral e.V., Anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen