Bundesfachstelle Barrierefreiheit

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Das Bild verschiedene Piktogramme. Zu sehen sind Buchstaben, Zahlen, Menschen und Hände.  Foto: Bundesfachstelle Barrierefreiheit/Zadel-Sodtke

Praktische Hilfe

Im Bereich Praxishilfen stellen wir Ihnen konkrete Tipps zur Umsetzung von Barrierefreiheit zur Verfügung.

Informationstechnik

Digitale Barrierefreiheit umfasst viele Bereiche, die einen Zugang zum Internet oder digitalen Anwendungen für alle Nutzerinnen und Nutzer möglich machen sollen. Als Grundlage dienen die Web Content Accessibility Guidelines 2.0 (WCAG 2.0), auf denen auch die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) 2.0 fußt.

Der internationale Standard für ein barrierefreies Webdesign sind die Web Content Accessibility Guidelines 2.0 (WCAG 2.0), die das World Wide Web (www) Consortium (W3C) herausgibt. Sowohl eine Übersetzung der WCAG 2.0 in deutscher Sprache als auch eine ausführliche Erklärung bietet der Online-Leitfaden „WCAG 2.0 verstehen“ der Aktion Mensch. Deren Portal Einfach für Alle enthält darüber hinaus viele Informationen zur barrierefreien Gestaltung des Internets.

Die WCAG 2.0 sind mit einigen Ergänzungen für die unter das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) fallenden Bundesbehörden in der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV) 2.0 verbindlich gemacht worden.

Zur Erläuterung der BITV 2.0 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Online-Portal BITV-Lotse entwickeln lassen. Ob eine Umsetzung von Barrierefreiheit gelungen ist, kann man über die Anwendung BaNu – Barrieren finden, Nutzbarkeit sichern des Informationstechnikzentrums des Bundes prüfen.

Unser Bereich Informationstechnik gliedert sich zunächst in die Bereiche Redaktion, Apps, PDF, Online-Videos und Testen.

Im Bereich der barrierefreien Softwareentwicklung, Webseitengestaltung und BITV 2.0 beraten auch die Kolleginnen und Kollegen vom Informationstechnikzentrum Bund die unter das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) fallenden Behörden.